Wappen von Beilngries im Altmühltal Stadt Beilngries

staatlich anerkannter Erholungsort



Beilngries mit 8.400 Einwohnern liegt - umgeben von bewaldeten Höhen - im Norden am Main-Donau-Kanal und in Süden am Zusammenfluß von Sulz und Altmühl. Der historische Altstadtkern mit seinen breiten, behäbigen Bürgerhäusern und Gaststätten und seinen engen Gäßchen wird von einer teilweise erhaltenen Stadtmauer mit neun Stadttürmen umgeben.


Flurerturm in Beilngries im Altmühltal


Die zentrale und verkehrsgünstige Lage sowie seine gepflegte Gastronomie laden zum Verweilen ein. Für einen erholsamen und erlebnisreichen Aufenthalt stehen den Gästen ein Hallenbad mit Sauna und Solarium (nur in den Wintermonaten geöffnet), beheiztes Freibad mit Wärmehalle, "Haus des Gastes", Planwagenfahrten, Tennis, Angeln, Schießanlage, Reiten ausgebaute Radwege, ausgedehntes Wanderwegnetz, Jagdmöglichkeiten, Waldlehrpfad, Campingplatz mit Servicegebäude und ein Flugplatz mit Rundflugmöglichkeiten zur Verfügung.
Überragt wird Beilngries vom Barockschloß "Hirschberg", der ehemaligen Sommerresidenz der Eichstätter Fürstbischöfe. Ländliche Ursprünglichkeit können vor allem Familien in den dörflichen Ortsteilen erleben.


Woher Beilngries seinen Namen haben soll

Zwei Brüder aus dem Geschlecht der Grafen von Hirschberg wollten eine Stadt gründen. Über den Standort wurden sie lange nicht einig. Schließlich vereinbarten sie, ihre Streitäxte von der Burg Hirschberg ins Tal zu schleudern. Dort wo sie hinfielen, sollte die Stadt entstehen. Sie warfen die Äxte ins Tal hinab. Im Schwemmgeröll von Sulz und Altmühl, im "Gries", blieben sie liegen. Nach dem "Beil im Gries" wurde die Stadt benannt.